Anleitung für Ohrringe mit gewellten Scheiben

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von Klaus Weissenberg am 2. Januar 2013

Wir wünschen all unseren Kunden und Lesern ein Gutes Neues Jahr 2013!

May all your wishes and dreams come true in 2013!

Schlicht und trotzdem sehr edel und zeitlos wirken diese Ohrringe. Es können unendlich viele reizvolle Kombinationen umgesetzt werden.

Es werden jeweils zwei unterschiedlich große gewellte Scheiben benötigt, welche wir in 925-Sterlingsilber oder als versilberte Kupferperlen im Angebot haben. Besondere Effekte ergeben sich, wenn eine pu10743-ohrringere Silberscheibe mit einer vergoldeten Scheibe kombiniert wird. Ferner benötigen wir zwei Perlen als „Mittelpunkt“ der Scheiben; hier können entweder wie in den Beispielen Zuchtperlen oder kleine Swarovski Kristallperlen genommen werden, aber auch Edelsteinperlen z.B. Granat, Aventurin, Onyx oder Amethyst ergeben wundervolle Ohrringe. Hübsch machen sich auch die 6 mm Polarisperlen oder die 6 mm Fimo-Strass-Perle10744-ohrringen. Desweiteren brauchen wir zwei Nietstifte, Quetschperlen und Ohrhaken.

Zunächst wird die Solitärperle aufgefädelt. Falls diese ein zu großes Fädelloch hat, so dass der Headpin durchrutscht, kann ein kleiner Spacer dazwischen gefädelt werden. Dann folgt erst die kleine, dann die große gewellte Scheibe. Jetzt empfiehlt es sich, direkt hinter der großen Scheibe eine Quetschperle zu befestigen, welche die auf den Pin gefädelte Perle und die Scheiben gut beieinander hält. Dann biegt man den Nietstift möglichst im 90°-Winkel entlang der Scheibe nach oben und bi10742-ohrringeegt direkt am Scheibenrand mit Hilfe einer Rundzange und einer Flachzange eine Öse. Sollte der Nietstift entsprechend lang sein, so umschlingt man diesen mehrmals mit dem Drahtende. Anschließend wird die so entstandene Öse mit der Flachzange quer gedreht und in den Ohrhaken eingehängt. Durch das Querdrehen der Öse soll bewirkt werden, dass die Scheiben in die richtige Richtung am Ohrhaken gedreht werden, also frontal nach vorne schauen. Fertig!

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