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Aktueller Schmucktrend: Das Freundschaftsarmband

Neu ist die Idee nicht, es gab sie schon einmal, die Freundschaftsarmbänder. Bestens geeignet, um den Status „best friends forever“ mit seiner damaligen Busenfreundin auch nach außen zu zelebrieren und darüber hinaus immer ein beliebtes kleines Mitbringsel – oder auch ganz ohne emotionale Überladung, einfach nur, weil sie lustig-bunt und cool auf gebräunter Haut vom Sommer kündeten. Deswegen werden die Bänder heute auch eher unter Boho-Style und Hippieschmuck geführt, was mir persönlich auch besser gefällt.

Meist konnte man die quietschbunten Bändchen aus Baumwollgarnen an mobilen Straßenständen, auf dem Flohmarkt oder am Urlaubsstrand kaufen oder sie wurden gleich selbst mit Hilfe von bunten Perlen in der ansonsten als spießig verpönten Makrameetechnik oder am Webrahmen hergestellt. Nachdem sie am Handgelenk erstmal verknotet waren, sollte man warten, bis die Bänder, strapaziert vom Leben, wieder von alleine abfielen, weil dies angeblich Glück bringen würde.

Nach den schweren Modularmbändern und Silikonarmbändern liegen nun die Freundschaftsarmbänder voll im Trend. Gemeint sind nun allerdings nicht nur die hübschen Stoffbändchen, sondern alle sehr dünnen, filigranen Armbänder, die nach dem weiteren Schmucktrend des „Layerings“, also dem Tragen mehrere Ketten und Armbänder gleichzeitig, einzeln oder eben auch im Rudel getragen werden können.

Aus unserem Sortiment bieten sich zur Herstellung dieser Armbänder ganz besonders die facettierten Glasrondelle und die facettierten Edelsteinperlen an, die nicht nur winzig sind, sondern durch den Schliff hübsch funkeln. Verwendung können auch Korallebuttons und feine Silberperlen finden. Als Verschluss eignen sich insbesondere Federringe, Karabinerhaken oder kleine Knebelverschlüsse, die wir gerade bei Armbändern besonders präferieren, da sie zum einem gut schließen, zum anderen aber auch ohne Hilfe schnell an- und ausgezogen werden können. Bei Federringen und Karabinern kann das schon ein ganz schönes Gefummel geben, aber auch diese Verschlüsse lassen sich gut alleine schließen, wenn man mit einem Klebestreifen den Bindering am Armgelenk fixiert, so dass dieser beim Versuch, den Verschluss einzuhaken, nicht ständig wegrutscht.

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